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Haarausfall und Diabetes

Diabetes kann lange Zeit unerkannt bleiben. Ein plötzlich einsetzender Ausfall von Haaren kann eines der ersten Zeichen, dass ein Diabetiker medizinische Behandlung braucht. Diabetes und schwerer Haarausfall können vermindert und sogar verhindert werden so lange Patienen die Ursachen kennen und entsprechende Schritte unternehmen um diesen frustrierenden Nebeneffekt von Diabetes zu kontrollieren.
 
Stress und Angst:
 
Es ist schon lange in der Medizin bekannt, dass starker Stress und Angstzustände zu einem starken Verlust der Haare führen können. Menschen, die mit Diabetes diagnostiziert werden, neigen oft zu einem Anstieg in ihrem psychologischen Stress, was sich dann wiederum als Haarverlust äussern kann.
 
Schlechte Durchblutung:
 
Haarausfall Mittel Eine gute Durchblutung ist wichtig um gesundes Haar zu produzieren. Da Diabetes negativ auf die Durchblutung wirkt, fehlt es oft an wichtigen Vitaminen, Mineralien und sogar Sauerstoff, was benötigt wird um das Wachstum der Haare anzuregen. Wenn nun das alte Haar stirbt und ausfällt wächst oft kein frisches Haar nach und das Haar wird immer dünner, manchmal zeigen sich sogar kahle Stellen. Wenn die Kopfhaut zu wenig Sauerstoff und Vitamine durch schlechte Durchblutung bekommt, dann sterben und fallen die Haarfollikel viel schneller aus.
 
Zustand der Haut:
 
Diabetiker haben oft Probleme mit ihrer Haut. Da sich der Zucker im Körper an Proteine hängt, beeinträchtigt er sehr stark die Funktion und Stuktur des Proteins, wodurch Diabetiker oft eine juckende und trockene Haut bekommen, die von bakteriellen Infektionen oder Pilzen ausgelöst wird. Wenn eine Hautkrankheit die Kopfhaut befällt und den Wachstumsprozess des normalen Haares beeinträchtigt, dann kann dies zu Haarausfall führen.
 
Medikamente:
 
Es wird geglaubt, dass die Medikamente, die Diabetiker nehmen müssen oft zu unausgeglichenem Haarwuchs führen kann. Obwohl jeder Mensch anders auf verschiedene Arten der Medikamente reagiert, so scheinen alle einen plötzlichen Anstieg im Ausfall der Haare gemeinsam zu haben.
 
Ein autoimmunes Problem:
 
Diabetes, besonders Typ 1 Diabetes, kann oft zu Alopecia Sreata führen, was eine autoimmune Krankheit ist. Autoimmune Zustände greifen gesunde Zellen an und stören dadurch das Wachstum von Haarzellen, wodurch auf der Kopfhaut diverse kahle Bereiche entstehen.
 
Zum Glück ist Haarausfall bei Diabetes meist temporär und es verschiedene Schritte, die ein Diabetiker unternehmen kann um extreme Ausdünnung des Kopfhaares und kahle Stellen auf der Kopfhaut zu vermeiden.
 
1) Da Diabetes und Haarausfall viel mit schlechter Durchblutung zu tun haben ist ein regelmässiges Fitnessprogramm besonders wichtig um die Durchblutung – besonders am Kopf - zu fördern und dadurch gesundes Wachstum der Haare anzuregen.
 
2) Haarausfall entsteht meist zu Beginn der Zuckerkrankheit und wird mit der Zeit immer stärker. Medizinischer Rat hilft Patienten dies unter Kontrolle zu bringen und den Schaden gering zu halten.
 
3) Stress und Angst sind eng mit Haarausfall und Diabetes verbunden, so sollten Betroffene regelmässig Entspannungsübungen wie zum Beispiel Yoga und Meditation machen, was den Stress und dessen unangenehme Nebenwirkungen vermindert.
 
4) Man soll auf jeden Fall darauf achten immer ausreichend Wasser zu trinken, rund 2 Liter pro Tag regen das Wachstum der Haare an und verringern die Wahrscheinlichkeit von extremem Haarausfall.
 
©Hairfinder.com
 
 
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