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Narkose und Haarausfall

F: Kann Narkose Haarausfall verursachen? Wenn ja, warum können Narkosemittel eine solche Wirkung auf das Haar haben?
 
A: In den letzten Jahrzehnten wurden viele Faktoren für Haarausfall verantwortlich gemacht, mache zu Recht andere nicht. Im Falle der Narkose so scheint es, besteht in der Tat eine Verbindung zum Ausfallen der Haare, allerdings ist nicht ganz klar in welchem Ausmaß die Narkose ganz oder teilweise dafür verantwortlich zu machen ist.
 
Erlauben sie mir es zu erklären. Wenn sie einen Friseur nach möglichen Ursachen für Haarausfall fragen, dann wird diese oder dieser wahrscheinlich nachfragenm ob sie vor kurzem operiert wurden. Es gibt einiges an fallbezogenen Beweisen, die Narkose mit Haarausfall verbinden, allerdings gibt es recht wenig Material, welches erklärt wie und warum Narkose das auslösen kann. Als Resultat umfaßt nun die kausale Beziehung von Narkose und Haarausfall alle Arten der Narkose und es kommt zu unrichtigen Behauptungen.
 
Narkose

Es ist bekannt, daß STRESS Haarausfall bei entsprechend veranlagten Personen auslösen oder zumindest stark dazu beitragen kann. Es ist auch wahr, daß eine Vollnarkose während einer Operation den Körper in einen schweren Schockzustand versetzen kann (dadurch Stress verursacht), welcher sich dann zusammen mit dem bereits vorhandenen Stress durch die Vorbereitung und vielleicht sogar Furcht vor der Operation (physischer und emotionaler Stress) noch weiter aufbaut.
 
Nach beträchtlicher Forschung fand ich einige zuverlässige Hinweise auf den Zusammenhang von Narkose und Haarausfall, diese sind wie folgt:
 
„Vollnarkose hat einen tiefen Effekt auf den Körper. Wie man es erwartet bringt sie das Individuum in einen bewußtlosen Zustand und entspannt die Muskeln. Narkose wirkt auch auf die Haarfollikel. Haar Follikel enthalten Zellen, die zu den sich am schnellsten teilenden und entwickelnden Zellen im ganzen Körper gehören. Diese müssen sich schnell teilen um die Wachstumsrate des Haares beizubehalten. Auch wenn die Narkose nur ein paar Stunden dauert so werden die Follikel so stark davon betroffen, daß sie die Produktion von Haarfasern einstellen und sich ganz in einen telogenen Ruhezustand begeben. Ein telogenes Effluvium (massiver Haarausfall) ist dann das Ergebnis. „ (Quelle: Desai SP, Roaf ER. Telogenes Effluvium nach Narkose und Chirurgie. Anesth. Analg. 1984 Jan.; 63 (1):83-4.)
 
Weitere Information über das Verhältnis zwischen Chirurgie und Haarausfall war ebenso enthalten und es wurde erklärt, daß „große chirurgische Eingriffe sind ein extremer Schock für den ganzen Körper. Nach der Operation arbeitet unser Körper daher daran sich selbst zu reparieren. Die meisten Nährstoffe werden dazu verwendet die lebenswichtigen Organe zu heilen und den Körper wieder in strukturelle Balance zu bringen. Haarfollikel sind für unser Überleben nicht wichtig, daher werden sie oft bei der Verteilung der Nährstoffe ausgelassen oder bekommen einfach weniger als zuvor. Das kann dann zu einem telogenen Effluvium führen, einem progressiven Haarausfall, der bis zu drei Monaten nach der Operation feststellbar sein kann. „
 
Dies sind logische, fundierte Erklärungen für die möglichen Zusammenhänge zwischen Haarausfall , Chirurgie und Narkose. Aber wir sollten daran denken, daß diese Erklärungen sich vor allem auf spezifische Arten der Narkose (Vollnarkose) und einen massiven chirurgischen Eingriff beziehen. Der gemeinsame Faktor dieser Fälle und anderer, kleinerer Eingriffe und anderer Methoden der Betäubung, denen ebenfalls Haarausfall zugeordnet wird ist – STRESS.
 
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