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Richtig Kämmen und Bürsten

Sie denken, sie wissen schon wie sie ihr Haar richtig kämmen und bürsten sollten? Anleitungen zum besten Kämmen und Bürsten scheinen nicht nötig zu sein, allerdings kursieren immer noch jede Menge Märchen und alte Vorstellungen herum, die wir ablegen sollten. Hier sind einige der häufigsten Mythen über das Kämmen und Bürsten des Haares.
 
  • Man soll jeden Abend 100 Bürstenstriche machen.
 
  • Man soll das Haar niemals bürsten wenn es nass ist und nie kämmen wenn es trocken ist.
 
  • Das Teilen von Kämmen und Bürsten kann Schuppen verursachen.
 
  • Das Haar wächst schneller wenn man es täglich bürstet.
 
  • Sie können einen bestimmten Fall ihres Haares auf Dauer bleibend manipulieren,
    wenn sie es jeden Tag auf diese bestimmte Art frisieren.
 
Jede dieser Aussagen ist ein Märchen und falsch. Lassen sie uns diese Ideen einmal genauer betrachten und herausfinden, was daran nicht richtig ist und warum.
 
Haare kämmen 100 Bürstenstriche. Das extreme Bürsten kann dem Haar schaden und zum Beispiel gespaltene Spitzen verursachen. Wenn sie ihr Haar bürsten bevor sie ins Bett gehen, dann sollten sie es nur so lange Bürsten bis alle Knötchen entfernt sind (sehr sanft allerdings!). Sie sollten dabei eine natürliche Borstenbürste verwenden und sich von den Spitzen des Haares in Richtung Kopfhaut arbeiten.
 
Haar niemals waschen, wenn es nass ist und niemals kämmen, wenn es trocken ist. Diese Idee kommt aus einer Zeit bevor with „Bürsten“ mit Zinken hatten. Bürsten mit Naturborsten ziehen das Haar in Hunderte leicht verschiedene Winkel, wenn die Bürste durch das Haar bewegt wird. Wenn das Haar nass ist, dann schwillt es leicht an und ist schwächer in seiner Struktur, daher können Naturborstenbürsten das nasse Haar beschädigen und zum Abbrechen bringen. Es IST ratsam im nassen Haar immer nur einen breitgezinkten Kamm anzuwenden, aber eine Bürste mit breit verteilten Zinken ist auch ein akzeptables Werkzeug um nasses Haar zu entwirren.
 
Nun zum Kämmen des trockenen Haares. Der Gedanke, dass ein normaler Kamm langes Haar Knoten im Haar noch schlimmer machen kann, idem er es noch mehr verwirrt, war und ist immer noch weit verbreitet. Wenn man allerdings einen breitgezinkten Kamm im langen Haar verwendet, ist man ganz auf der sicheren Seite, so lange man daran denkt, das Haar immer sanft und mit viel Gefühl zu behandeln.
 
Kamm und Bürste teilen kann zu Schuppen führen. Das ist falsch. Schuppen werden von einem Pilz ausgelöst, der bei jeder Person vorkommt. Der Unterschied zwischen einer Person mit Schuppen und einer Person ohne Schuppen ist, dass der Pilz einfach in der betroffenen Person aktiv ist. Allerdings hat es schon einen Sinn Kamm und Bürste nicht zu teilen, da man damit viele andere Dinge verbreiten kann.
 
Tägliches Bürstes lässt das Haar schneller wachsen. Es gibt durchaus Vorteile, wenn man das Haar bürstet, vor allem wenn man eine Bürste mit Naturborsten benutzt. Beim Bürsten entfernt man Schmutz, Rückstände von Produkten aus dem Haar und von der Kopfhaut. Es hilft um die natürlichen Öle der Kopfhaut, die in den Follikeln produziert werden, zu verteilen. Es regt die Durchblutung der Kopfhaut an und reguliert die Fettproduktion. Aber es gibt keine Studien, die andeuten würden, dass tägliches Bürsten eine Wirkung auf das Wachstum der Haare hätte.
 
Bürsten ist besser als Kämmen. Dies hat wieder mit dem ersten unserer Märchen am Anfang dieser Seite zu tun. Ihr Haar reagiert besser aufs Kämmen, weil es das Haar weniger strapaziert und der Stress, der beim Kämmen verursacht wird ist gleichmässiger als beim Bürsten. Bürsten wurde so beliebt weil es einfach schneller geht, die Knötchen entfernt und das Haar glättet. Ein Kamm dagegen hat ja nur eine Reihe von Zinken und teilt damit das Haar in kleine Strähnen auf, wobei eine Bürste ein paar hundert Zinken hat. Die Bürste strapaziert das Haar also viel mehr.
 
Sie können ihr Haar trainieren auf eine bestimmte Art zu fallen, wenn sie die es jeden Tag auf eine bestimmte Art frisieren. Es wäre ja schön, wenn dies stimmen würde, es ist aber falsch. Dieses Märchen kommt meist von denen, die kurzes Haar haben (vor allem Männer). Was in der Regel passiert ist, dass der Träger oder die Trägerin einer bestimmten Frisur „trainiert“ wird und es einfach immer leichter fällt den gewünschten Look zu gestalten.
 
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