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Wann ist eine Frisur sexy?

kurze Haarschnitt

Wir alle erkennen sexy Frisuren, wenn wir sie sehen: Es sind die Frisuren, die den Puls nach oben triben und eine Frau um so viel anziehender und exotisch macht (oder einfach heiss). Aber was ist es bei diesen Frisuren, dass diese so anziehend auf uns wirken? Warum sieht Halle Berrys burschikoser Kurzhaarschnitt so sexy, wenn der gleiche Effekt auch von langen, seidigen Mähnen erziehlt wird, die voller Locken über die Schultern anderer Frauen fliessen? Bei der Antwort geht es nicht einmal so sehr um die Eigenschaften des Schnitts, sondern um die Attribute einer Frau, die von dem Haarschnitt betont werden.
 
Schauen wir uns einmal die Attribute an, die eine Frisur wirklich hervorheben.
 
Anatomie und Physiologie
 
We wissen alle, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Bereiche des Körpers am anziehendsten finden. Und, in der Tat, gab es quer durch die Geschichte Trends, bei denen bestimmte körperliche Merkmale idealisiert und betont wurden, um sie besser bewundern zu können, wie zum Beispiel die Bob Frisuren, die von den „ Flappern“ in den 20er Jahren getragen wurden und die langen, schlanken Nacken von Frauen enthüllten. Die kurzen und sexy Frisuren zogen wirklich alle Blicke der Männer auf sich.
 
Die anderen körperlichen Merkmale oder erogene Zonen, die bei den sexy Frisuren betont werden sind:
 
Der Nacken. Auch bevor der Bob sein Debut als Modetrend machte, wurde der Nacken bereits in der Viktorianischen und Edwardian Era verlockend entblöst, damals aber mit Hilfe einer eleganten Hochsteckfrisur. Dadurch wurde der Nacken zum Star und der Hals schien auch etwas länger zu sein, dadurch mehr schwanengleich und grazil. Dieser Effekt wurde dann aber wiederum durch hohe, spitzenbesetzte Kragen geschwächt.
 
In den wilden 20er Jahren entstand die Flapper Mode und die ärmellosen Kleider mit dem U-Boot Ausschnitt betonten die entblöste Haut im Nacken und die klaren Linien bekamen mehr Aufmerksamkeit weil das Haar im Nacken so kurz geschnitten war. Diese Themen wiederholten sich immer wieder in der Geschichte wenn Bob Frisuren in und aus dem Modefokus gingen.
 
Die Augen. Schon immer die Nummer 1 in Sachen Aufmerksamkeit und Anziehungskraft, sind die Augen ein zentraler Punkt, um den das Haar gestylt wird. In früheren Jahren wurden Frisuren mit Pony eingesetzt um einen sanften Rahmen für das Gesicht und die Augen zu schaffen. Der grosse Wurf der Frisuren geschah in den 60er Jahren als der bekannte Starfriseur Vidal Sassoon eine Reihe von burschikos kurzen Frisuren für Männer und Frauen gestaltete, die Augen und das Gesicht der Person extrem betonten. Diese super kurzen Looks kamen hin und wieder in einer neuen Modewelle hoch.
 
Der Busen. Der vordere Bereich eines weiblichen Körpers ist schon so lange ein fast magnetischer Ort für Männer, dass man denkt es ist nicht nötig noch mehr Aufmerksamkeit absichtlich in diese Richtung zu lenken, aber das ist genau was geschieht mit langen, fliessenden Frisuren. We alle kennen die Hollywood Beauties mit den langen Mähnen, die über die Schultern fliessen und dann im oberen Bereich des Busens enden. Die Haarspitzen bilden so einen Blickfang und bringen den Blick des Betrachters in eine bestimme Richtung.
 
Der Mund. Zu unterschiedlichen Zeiten im letzten Jahrhundert gab es Frisuren, die den Blick auf den Mund gelenkt haben, um die vollen Lippen und sexy Lächeln zu betonen. Darunter sind der A-Linien Bob, dessen Vorwärstdrall meist am oder gerade über dem Kinn endet. Später gab es Frisuren wie „Rachel“ und andere Rasierschnitte mit speziell definierten Stufen rund ums Gesicht, die ebenfalls alle Blicke auf den Mund der Trägerin lenken, entweder um deren Schmollmund zu feiern oder einfach um ein umwerfendes Lächeln ins richtige Licht zu setzen.
 
Recht häufig kann man auch beobachten, dass die Frisuren, die Männern gerne an der Frau in ihrem Leben sehen, unterbewußte Reflektionen der Attribute sind, die diese Männer generall an Frauen als attraktiv empfinden. Männer, die zum Beispiel gertenschlanke Frauen bevorzugen, mögen auch langes, glattes Haar. Das macht Sinn, da langes, glattes Haar einen vertikalen Fokus schafft und eine bereits schlanke Silhouette noch weiter streckt. Gleichzeitig gilt, das Männer, die auf hübsche Gesichter reagieren, meist kürzere Frisuren bevorzugen und solche, die das Gesicht umrahmen. Es kommt immer darauf an, was man persönlich mag und wie man es am besten betont.
 
©Hairfinder.com
Bild: Dimid 86/Shutterstock.com
 


 
 

 
 

 
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