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Teenager und Frisuren

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Wie man Teenager vor dem Stigma schützt, das vielen Frisuren, Schnitten und Farben folgt
 
Eine 15 Jährigem die am Montag Morgen mit einer hellblonden Marilyn Monroe Frisur in ihre Klassenzimmer stolzierte, wird höchstwahrscheinlich als promiskuitiv betrachtet, wobei der 16 Jährige dessen Gesicht von langen Drecklocks umrahmt wird wohl das Label „Hippie“ bekommt, ein junges Mädchen mit lila, hochstehendem Haar bekommt ganz schnell den Sticker „Punk“. Bestimmte Frisuren, Schnitte und Farben werden schnell mit verallgemeinerten Ausdrücken beschrieben, die in der Regel nicht unbedingt positiv sind. Manche Frisuren haben ihren Ruf allerdings nicht zu Unrecht.
 
An den 60er Jahren entstand in den Arbeiterkreisen die Subkultur der Skinheads, die berühmt dafür sind so gut wie überall für Ärger und Aufregung zu sorgen, deren rasierte Köpfe ein Symbol der Gewalt, Feindlichkeit und Einschüchterung sind. Es ist kein Wunder, dass viele Eltern versuchen ihre Teenager davon abzuhalten den ganzen Kopf zu rasieren, um nicht wie ein Skinhead zu wirken. Dies ist ein Punkt, an dem es gerechtfertigt erscheint Teenager davon abzuhalten eine eigene Entscheidung darüber zu treffen, was auf ihrem Kopf geschieht. Mit ihren erst kurzen Jahren auf diesem Planeten ist ihnen sicherlich nicht ganz bewusst welche negativen Assoziationen mit bestimmten Frisuren oder gerade dem radikalen Kahlkopf verknüpft werden.
 
Freiheit des persönlichen Ausdrucks
 
Auf der anderen Seite sollte die Freiheit des persönlichen Ausdrucks durchaus ein unverrückbarer Teil einer Gesellschaft sein. Meistens sind es aber gerade Teenager, die sich am stärksten ausdrücken wollen und dabei aber gleichzeitig die meisten Schranken haben. Eine positive Entwicklung in Richtung „Freiheit des persönlichen Ausdrucks“ in der Welt der Teenager und deren Frisuren gab es im letzten Jahr in normalerweise recht konservativen Staat Texas. Trotz der strengen „Frisuren Regeln“ in einer Schule in Texas, die lange Haare bei Jungs strickt verboten hatte, so stimmten der Schulbezirk einstimmig dafür einem Jungen sein schulterlanges Haar zu erlauben, da die Eltern eine Beschwerde über die Schule einreichten, die dessen „Recht auf religiösen Ausdruck“ verletzt habe. Diese Entscheidung war ein deutlicher Fortschritt in die eine bessere Richtung.
 
Die Wahl eines Mädchens oder Jungens welche Frisur , welches und wieviel Make-Up und welche Kleidung sie tragen wird niemals andere Schüler und Schülerinnen vom Lernen abhalten, die Sicherheit oder Hygiene gefährden oder andere Personen beleidigen, warum ist es dann etwas, das so oft diskutiert wird? Der Grund ist einfach, dass unsere Gesellschaft grossen Wert auf einen bestimmten Standard legt, der begrenzt wie wir aussehen, vor allem bei den jungen Mitgliedern. Teenager haben kaum eine Chance mit ihrer Befreiung per Frisur durchzukommen. Um diese Vorstellungen zu ändern, sollten Eltern ihren Kindern erlauben selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem Haar machen, auch wenn sie dabei ihre Zähne zusammenbeissen müssen und ihren Heranwachsenden einiges durchgehen lassen müssen, auf jeden Fall wird es so weniger Streitereien geben.
 
©Hairfinder.com
 


 
 

 
 

 
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