Dieses Kunstwerk aus Haaren könnte „Schönheit auf dem Kriegspfad“ genannt werden, da es sehr an Indianer Krieger des Irokesen
Stammes und anderer erinnert. Die Silhouette dieser Frisur wurde vertikal aufgebaut und hat sorgfältig nach oben frisierte Seiten
und verstärkte Fülle und Bewegung auf dem Oberkopf. Das wurde zu einem hoch angesetzten Knoten zusammengefasst, wobei allerdings
breite Strähnen rundherum frei gelassen und zu dünnen Bändern stilisiert wurden. Gleichzeitig wurden Strähnen am Scheitel isoliert
und mit einer kühnen Effektfarbe versehen sowie zu welligen, seitlichen Ornamenten geformt, die an Dekorationen aus Federn der
indianischen Völker erinnern und dort den Status und Einfluss einer Person darstellen, ab und zu aber lediglich aus Modegründen getragen werden.